Blogplatz für Kommentare
Erstellt: Sunday 11 im May, 2008
Hallo Blogger hier habe ich einen Platz eingerichtet, wo Ihr eure Kommentare zu den Einträgen abgeben könnt.Da Ich die Einträge teilweise Nachbearbeite oder Lösche, zwecks Eintrag in die Patientengeschichte, können dadurch die Kommentare verloren gehen und dies möchte ich vermeiden.Ich bitte Euch deshalb darum unter Bezug des Eintrages, hier Eure Kommentare einzupflegen, damit sie nicht verloren gehen.Ich werde den Blogplatz immer an erster Stelle im meinem Blog platzieren, damit die Blogger zuerst den Kommentar und meine Antwort lesen können.Und bei bei Interesse den vollständigen Eintrag nachlesen.Danke
Gruß euer Jens



Hallo Jens!!!
Deine Idee ist echt super ....
Ich wollt dir nur noch alles liebe senden und bleib so wie du bist.
Werd jetzt erstmal länger nicht mehr Bloggen können muss jetzt ab Montag in die Klinik stationär.Ich wünsch dir viel Gesundheit und Glück
bis bald mal lg diana
wie gehts?
hast ja schon länger nichts mehr geschrieben. Wollte nur mal nachfragen wie es dir so geht. Ich lese hier ab und zu im Blog, da ich früher mal mit einer Frau zusammen war, die auch einen Defi hatte. Deshalb kenne ich mich da auch so ein ganz klein wenig aus.
Alles Gute
Johnny
Aw: wie gehts?
Mir, geht es zur Zeit gut.Da ich bei der DHL arbeite, kommt jetzt das große Weihnachtsgeschäft auf uns zu, jeder möchte zuerst seine Sendung haben.Wo wir gerade bei dem Thema sind, Denkt daran, euere Geschenke frühzeitig, bei den diversen Dienstleistern aufzugeben, nicht daß es unter dem Weihnachtsbaum lange Gesichter gibt.Nicht nur schenken, sondern auch an andere, die weniger haben, Denken!
Noch ein Wort an die Düsseldorf-Clique:
Wir Danken euch für das klasse Wochenende, wir haben schon lange uns nicht mehr so amüsiert.
Jeder von euch hat seine Stärken und Schwächen und wie man sieht, Wir ergänzen uns in solchen Situationen.
Hilfe untereinander u. miteinander, so muss o. sollte es sein.
Ganz liebe Grüße an alle Leser
Petra u. Jens
Einstellung
damit ich es Erklären kann müssen wir ein paar Jahre zurückgehen.Habe in meiner Jugend Tischler gelernt und angebunden war auch ein Bestattungsinstitut, hier wurde ich mit dem Tod konfrontiert.Bin über Jahre aktiv im Jugendrotkreuz gewesen und habe in meiner Militärzeit als Sanitätsfeldwebel meinen Dienst abgeleistet.Aufgrund meiner Ausbildung über die Jahre, war mir das Krankheitsbild schon bekannt.Bei mir hat sich Aufgrund des Krankheitsverlauf und etliche Medikamentenkombinationen über die Jahre schon abgezeichnet, daß ich ein ICD (ACID) Implantat bekomme.Auch wenn ich mich Jahre lang (97-02) dagegen gesträubt habe, als ich innerhalb von 3 Wochen (10.02), 3 x stadionär in der Klinik gelegen habe und die Herzrhytmusstörungen nur noch mit externem Defibrillieren (vorherige Aufendhalte genau so) behoben werden konnten, war für mich klar jetzt muss Implantiert werden, so kam ich zu meinem Gerät.Hatte natürlich das (Schweine) Glück, daß ich den behandelten Arzt und das Personal über die Jahre schon kennengelernt habe, immer wenn ich ins Krhs kam und er mich sah, Ah, der Blasius schon wieder, wann können wir loslegen.Anscheinend hat nicht nur er gerne Defibrilliert, sonderen wahrscheinlich, alle angehenden Ärzte im Krhs, die an diesem Tag, Dienst hatten.Die Vielzahl der Päddelabdrücke bestätigten meine Vermutung und es gibt noch viele Anektoten.Ich kann Beruhigt in die Klink gehen oder eingeliefert werden, ich vertraue dem Personal und den behandelten Ärzten vor Ort.Ich Informiere mich über den aktuellen Stand der Technik und deren Therapieformen.Ich hatte das Glück einen gewissen Vorlauf zu haben und konnte mich auf die Vor und Nachteile einer ICD-Implatation einstellen.Es gibt viele unterschiedliche Verlaufsformen der Erkrankung und man kann nicht eine Therapieform für alle gleich setzen, diese wird individuell auf die Erkrankungsform von den behandelten Ärzten abgestimmt.Dies nimmt Zeit in Anspruch und geht nicht von Heute auf Morgen, so wie der Patient oder Familien-Angehörige gerne hätte, dies ist die Realität.Aufgrund meines Wissenstandes über die Erkrankung und deren Folgen, kann ich beruhigt mein Leben genießen und Planen.Sollte sich im Krankheisverlauf etwas änderen, muß ich das Leben und Lieben der Situation neu anpassen.Ich kann genau so Alt werden wie jede andere Person, dies ist meine Erklärung warum ich so gut mit der Erkrankung zurecht komme.Was den Rat mit deinem Familienangehörigen angeht kann ich Dir leider nicht helfen und darf es auch nicht, da ich selbst nur Laie bin.Ich kann und darf nur aus meinen eigenen Erfahrungen mit der Erkrankung berichten.Jeder Betroffene muss für sich Selbst und die Familienangehörigen den besten Kompromiss suchen und finden.Ich rate nur jeden die Familienangehörigen in den Prozess mit einzubeziehen, durch die Art der Erkrankung können Lebenseinschneidende Änderungen im Tages/Lebensablauf entstehen.
Weitere Informationen findest Du hier oder unter www.Defibrillator-Deutschland.de sowie www.Herzstiftung.de .
Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.
Liebe Grüße Jens
Ängste
also ich hoffe, dass ich jetzt an der richtigen Stelle meinen Kommentar schreibe:-). Ich habe deinen Eintrag zum Funktionstest gelesen und möchte dich etwas fragen. Mir persönlich würde es irgendwie Angst machen zu wissen, dass mein Herz einfach so aussetzen kann. Wie schafft man das, damit zu leben und nicht in ständiger Angst oder zumindest mit einem beklemmenden Gefühl zu leben. Weißt du, mein Mann hat vor kurzem einen Schrittmacher eingesetzt bekommen. Er redet leider nicht gerne mit mir darüber, daher weiß ich nicht wie er sich fühlt. So schlimm sich das auch anhört. Wie hast du es geschafft, mit deiner Krankheit zurecht zu kommen und ein normales Leben zu führen? Ich würde meinem Mann gerne helfen. Oder denkt man nur als außenstehender, dass sich doch jetzt etwas ändern muss und tut den Betroffenen damit vielleicht unrecht?
Liebe Grüße