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Erblichkeit Foramen ovale bzw. Vorhofseptumdefekt
Von: Christina N. • 18.11.2007 [18:49]
meine Mutter hatte kürzlich einen Schlaganfall, im Krankenhaus wurde dann ein Loch in der Vorhofscheidewand festgestellt. Evtl. muss dies geschlossen werden.
Mich würde interessieren, wie es bei dieser "Erkrankung" -ich weiss, dass es nicht wirklich eine ist- mit der Vererblichkeit aussieht.
Ich hatte 2006 einen Krampfanfall und nach vielen Untersuchungen und EEGs, EKGs, MRTs, CTs etc. wurde bei mir die Diagnose Epilepsie gestellt. Auch habe ich ab und zu verstärkt Kopfschmerzen und Deja-vús. Ich habe gelesen, daß Patienten mit großem offenen foramen ovale oft auch Auren haben. Da Deja-vú-Ereignisse soweit ich weiss auch als Aura zählen, frage ich mich, ob ich mich nochmals beim Kardiologen untersuchen lassen sollte. Hinsichtlich der Epilepsie haben sich keine weiteren Anfälle ereignet und ich nehme auch keine Medikamente. Bei dem einwöchigen Krankenhausaufenthalt 2006 wurde allerdings nur mein Kopf untersucht, nicht mein Herz.
Vielen Dank bereits jetzt für Ihre Mühe
Erblichkeit Foramen ovale bzw. Vorhofseptumdefekt
• Christina N. • 18.11.2007 [18:49]
Re: Erblichkeit Foramen ovale bzw. Vorhofseptumdef
• Kai M. • 18.11.2007 [20:37]
Re: Erblichkeit Foramen ovale bzw. Vorhofseptumdef
• Christina N. • 19.11.2007 [18:51]

