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Herzklappenverkalkung


Von: Kurt S. • 18.11.2007 [10:13]
Sehr geehrte Damen und Herren,

mittels einer CT wurde eine Verkalkung der Herzkranzgefäße festgestellt.
Darüber hinaus zeigte eine Sonographie eine Herzklappenverkalkung.
Erbliche Erkenntnisse: Mutter litt unter Angina pectoris.
Homocysteinwert unter "8".
Fibrinogenwert: "350"
Blutdruck: Niedrig. Regelmäßig ca 90:50 oder leicht darüber, beim Arzt etwas mehr.
Spezielle Krankheitssymptome bestehen bis jetzt nicht. Alter "72".
Eigene Prophylaxe: Tgl. Gymnastik, 3 x wöch. Schwimmen a 30 Min., Spaziergehen 1-2 x tgl. 45 Min., Sommer: Fahrradfahren.
Ernährung: Leichte Vollwertkost unter Berücksichtigung von Omega-3-Fettsäuren durch 3x wöchentlichen Fischkonsum (Wildlachs) sowie Omega-3-Margarine und Leinöl.
Zwischenzeitlicher Versuch mit Rutin-Tee, der vorübergehend wegen leichtem Hustenreiz unterbrochen wurde.

Fragen:
Welche vorbeugenden Maßnahmen halten Sie darüberhinaus für angebracht?
Sollte der Hämatokritwert von "46" durch Eiweißreduktion
versucht werden? Problem: Untergewicht.
Hat der Konsum von Leinöl oder Leinsamen (kurzkettige Omega-3-Fettsäure) in Verbindung mit dem Verzehr von Wildlachs (langkettige Omega-3-Fettsäure)eine sich ausschließende Wirkung des an sich positiven Fischöls?

Wie ist eine Herzklappenverkalkung hinsichtlich ihrer Weiterentwicklung einzuschätzen? Kann auch hier eine spezielle Vorsorge getroffen werden?

Für Ihre freundliche Mühe danke ich Ihnen im voraus bestens.

Freundlichen Gruß

Übersicht Thema:

  Herzklappenverkalkung Kurt S. • 18.11.2007 [10:13]

  Re: Herzklappenverkalkung Kai M. • 18.11.2007 [20:25]

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