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Frage
Von: milla M. • 26.11.2009 [19:48]
Hallo liebes Ärzteteam,
ich habe eine allgemeine Frage. In Folge einer Impfung (wird vermutet) hat sich bei mit eine Myelitis entwickelt und ich wurde 5 Tage auf der Neurologischen mit Kordisoninfusionen behandelt. Die Erklärung war, dass mein Immunsystem sich wohl selbst gegen mich gerichtet hat. Auch meinte der Neurologe, dass das Immunsystem sehr spezifisch reagiert und es sehr unwahrscheinlich ist, dass es sich auch noch gegen andere Organe z.B. das Herz richtet. Soweit so gut..
Jetzt bin ich allerdings vermutlich durch das Kortison ziemlich anfällig und habe mir einen grippalen Infekt dazu eingefangen. Auch habe ich durch das Kortison noch ziemlich Herzrasen bekommen und kann mich nicht richtig erholen bzw. entspannen
1. Ist die Wahrscheinlichkeit durch die geringere Immunabwehr bzw das Cortison höher, eine Herzmuskelentzündung zu bekommen?
2. Oder ist gerade das Gegenteil der Fall, da das Kortison ja noch ca 1,5 Wochen nachwirkt und eigentlich entzündungshemmend wirken sollte bzw gegen eine Herzmuskelentzündung? Auch bei Viren?
Danke
Frage
• milla M. • 26.11.2009 [19:48]
Frage
• Dr. med. Kai Magnusson • 26.11.2009 [22:15]


