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Fragen zu Hinterwandinfarkt / Reinfarkt
Von: Rainer W. • 17.11.2009 [15:47]
Hallo,
Anfang Februar, als ich meinen Hinterwandinfarkt frisch überstanden hatte, habe ich mich schon einmal an Sie gewendet. Mir ist seinerzeit ein Taxus-Stent in die rechte Koranarartierie eingesetzt worden. Schäden am Herzen sind praktisch nicht geblieben. Ein Belastungs-EKG (bis 275 W) Ende September war völlig ohne Befund. Im Echo war auch nichts mehr zu sehen. Mein körperliche Leistungsfähigkeit ist so gut, wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich fahre täglich 40 km mit dem Rad zur Arbeit und nehme wieder an Radrennen teil.
Trotz allem traue ich dem "Frieden" nicht, zumal alle Untersuchungen vor dem Infarkt auch ohne Befund waren und dadurch der Infarkt völlig überraschend kam. Ich bin nicht beschwerdefrei und manchmal total genervt. Es zieht im linken Arm (kommt eher vom Nacken), es zieht im linken Kiefer, es schmerzt in der linken Brust (Außenseite, relativ weit unten), es brennt in der Speiseröhre. Extrasystolen. Alles, bis auf den Arm nicht sehr stark und nicht immer, aber immer mal wieder. Ich schlafe selten durch. Alles Symptome, die ich vor dem ersten Herzinfarkt auch hatte. Die Beschwerden sind nicht belastungsabhängig, sondern treten in der Regel in Ruhe auf.
Kurz noch zu mir: 51 J., m., 92 kg, NR seit Februar.
Ich mag nicht schon wieder zum Arzt rennen, daher bitte ich Sie um Tipps, was das sein könnte und wie ich die Probleme los werde.
Vielen Dank im Voraus und beste Grüße
Rainer W.
Anfang Februar, als ich meinen Hinterwandinfarkt frisch überstanden hatte, habe ich mich schon einmal an Sie gewendet. Mir ist seinerzeit ein Taxus-Stent in die rechte Koranarartierie eingesetzt worden. Schäden am Herzen sind praktisch nicht geblieben. Ein Belastungs-EKG (bis 275 W) Ende September war völlig ohne Befund. Im Echo war auch nichts mehr zu sehen. Mein körperliche Leistungsfähigkeit ist so gut, wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich fahre täglich 40 km mit dem Rad zur Arbeit und nehme wieder an Radrennen teil.
Trotz allem traue ich dem "Frieden" nicht, zumal alle Untersuchungen vor dem Infarkt auch ohne Befund waren und dadurch der Infarkt völlig überraschend kam. Ich bin nicht beschwerdefrei und manchmal total genervt. Es zieht im linken Arm (kommt eher vom Nacken), es zieht im linken Kiefer, es schmerzt in der linken Brust (Außenseite, relativ weit unten), es brennt in der Speiseröhre. Extrasystolen. Alles, bis auf den Arm nicht sehr stark und nicht immer, aber immer mal wieder. Ich schlafe selten durch. Alles Symptome, die ich vor dem ersten Herzinfarkt auch hatte. Die Beschwerden sind nicht belastungsabhängig, sondern treten in der Regel in Ruhe auf.
Kurz noch zu mir: 51 J., m., 92 kg, NR seit Februar.
Ich mag nicht schon wieder zum Arzt rennen, daher bitte ich Sie um Tipps, was das sein könnte und wie ich die Probleme los werde.
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